Hunde sind süß und helfen einem, sportlich Aktiv zu bleiben. Doch viele möchten ein Tier haben, leider ohne Auslaufmöglichkeit. Was tut man in solch einem Fall. Eine kleine Miniwohnung ist nie gut für einen Hund. Schon gar nicht, wenn dieser groß und stark ist. Möchte man es trotzdem wagen, muss man am Tag ein paar mal mit ihm spazieren gehen. Zwar so oft, bis er wirklich erschöpft in seiner Kiste einschlaft. Das bedeutet, man sollte auf jeden Fall neben einer Grünanlage wohnen.
Muss man diese nämlich auch noch mit dem Auto erreichen, wird es wirklich mühsam. Noch besser ist natürlich ein großes Grundstück mit Auslauf. Nur leider, kann sich dies nicht jeder leisten. Man muss es einfach abwiegen. Hat man die Zeit und die Nerven für tägliche Wanderungen oder eher weniger? Schließlich will der Hund auch etwas erleben und nicht den ganzen Tag eingesperrt in der Wohnung herumlungern. Das darf man nicht vergessen. Sonst wird der Hund bald unglücklich und auch noch aggressiv.
Das möchte man natürlich wiederum nicht. Vor allem deswegen nicht, weil man Unglücke vermeiden möchte. Kann man gar nicht auf ein Tier verzichten, kann man ja bei der Größe variieren. Es gibt Rassen, die sind so Mini, dass sie in einen Hasenstahl passen. Das war jetzt keine Aufforderung, nur ein Vergleich. Designerhündchen ala Paris Hilton, brauchen weniger Platz und können sich auch in einer kleinen Wohnung austoben. Doch, die machen auch weniger Sport. Das ist natürlich auch ein totaler Nachteil.