Unter den vielen Haustieren ist der Hund das Beliebteste. Wegen seiner Eigenart mit dem Menschen eng in Verbindung zu stehen, wird der Hund oft auch den Katzen vorgezogen. Als langjähriger Hundehalter ist man geneigt, anderen möglichst viele Hundetipps geben zu können. Die Eigenarten einer jeder Rasse erfordern bei der Erziehung des Hundes unterschiedliche Aufmerksamkeit. So muss ein Terrier oder ein Dackel eine andere Erziehung erfahren, als ein Retriever. Doch Gehorsamkeit ist bei allen Hunderassen das A und O.
Doch wie bekommt man Haustiere wie den Hund dazu, gehorsam zu sein? Grundsätzlich ist jeder Hund bereit für die Erziehung durch seinen Menschen. Will man seinen Hund schnell etwas beibringen, dann erreicht man dieses am besten mit Leckerchen. Anstatt mit akustischen Befehlen erreicht man bei den meisten Hunden mehr über die Körper- und Zeichensprache. Bei Jagd- oder Arbeitshunden hingegen ist es so, dass diese auch auf akustische Signale einer Hundepfeife gehorchen lernen müssen. Denn der Hundeführer hat nicht immer Blickkontakt zu seinem Hund. Doch Hunde müssen nicht nur das Verhältnis zum Menschen erlernen, sondern auch zu ihren Artgenossen. In Welpenspieltreffen lernt der Welpe sich überlegenen Hunden zu unterwerfen und gegenüber unterlegenen Artgenossen, sich zu behaupten. Das Ganze sollte natürlich in einem gesunden Verhältnis stehen. Frühzeitig sollte der Hund auch lernen, alleine zu Hause zu bleiben. Was der Hund früh lernt, lernt er leichter, als der ältere Hund.
Eine gute Erziehung erleichtert also das Miteinander. Auch merkt man schnell, wie viel mehr Spaß es macht, sich mit dem Hund an der frischen Luft zu bewegen. Darüber hinaus ist es auch wichtig, dass Kinder möglichst frühzeitig lernen, richtig mit dem Hund umzugehen. Durch die moderne Tiermedizin erreichen Hunde ein hohes Alter, die Tipps sollen helfen eine möglichst angenehme Zeit miteinander zu verbringen.